TeleVeronika  
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51 Prozent der Aktien der Prime Beteiligungen AG fünf Jahre festgelegt

APPENZELL/ZÜRICH. Rainer Popp, der Präsident des Verwaltungsrates der Prime Beteiligungen AG (Appenzell), hat sich vertraglich verpflichtet, seinen 51prozentigen Anteil am Aktienpaket der Gesellschaft nicht vor dem Jahre 2012 zu veräußern.

 

Seinen Worten nach ist mit der fünfjährigen Sperrfrist sichergestellt, dass kein anderer Aktionär die Mehrheit der Stimmrechte in der AG erwerben kann. Der Sinn dieser Regelung besteht darin, jegliche Einflussnahme auf die Inhalte des geplanten Fernsehprogramms TeleVeronika zu verhindern. TeleVeronika, das als 100prozentige Tochtergesellschaft von der Prime Beteiligungen AG aufgebaut und von Hannover aus über Kabel und Satellit in die Haushalte geschickt werden soll, ist in seinen Sendeformaten und seiner Präsenz auf den Bildschirmen einzigartig und daher ohne direkte Konkurrenz von Mitbewerbern um Einschaltquoten und Marktanteile. Das Aktienpaket von Rainer Popp, der auch Alleingeschäftsführer der TeleVeronika GmbH ist, wurde in Zürich deponiert.

TeleVeronika wird ein direkt gesendetes Vollprogramm, das sein Zuschauerpublikum mit Nachrichten versorgt, verschiedene Magazine, wie auch Gesprächsrunden überträgt und Musik sowie vielfältige Informations- und Servicesendungen zu den Bereichen Gesundheit, Lebenshilfe und Motivation ausstrahlt.

 
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